Wieso, weshalb, warum?

Wieso machen wir das?

Wir möchten gerne in einer lebenswerten Heimatstadt wohnen, die nicht nur einen Arbeitsplatz bietet, sondern auch einen Freizeitwert besitzt. Leverkusen ist knapp bei Kasse, weswegen schon das Freibad Auermühle aufgegeben wurde. Das Freibad Wiembachtal hat zum Glück überlebt und besitzt noch einen großen Außenbereich mit Wiesen, die auch bei Bewegungsdrang genutzt werden können. Am Schwimmerbecken gibt es einen Sprungturm, der aber längst nicht immer geöffnet sein kann. Eine Rutsche gibt es nur am Babybecken. Für das Nichtschwimmerbecken und damit für Kinder und Jugendliche fehlt eine Attraktion. Eine Breite Wellenrutsche, auf der mehrere Personen nebeneinander und gleichzeitig Spaß haben können, wäre eine erhebliche Bereicherung. Sie sollte auch zusätzliche Besucher in das Freibad locken.

Auf den Punkt gebracht und frei nach Maria von Ebner-Eschenbach lässt sich unser Anliegen so umschreiben:

"Man muss das Gute tun, damit es in der Stadt sei."

 

Wer sind wir überhaupt?

Wir sind Petra und Jan Haller, beide knapp über 50 und wohnen mit unseren beiden Töchtern in der Nähe des Schwimmbades Wiembachtal. Uns hat die Chemie aus dem Norden Deutschlands vor 20 Jahren nach Leverkusen verschlagen. Direkt nach der Gründung des Fördervereins Balkantrasse sind wir dort erst passive, bald darauf auch aktive Mitglieder geworden und seit Kurzem Fördervereinsvorsitzende und dazu gehöriger "First man". Das Projekt Balkantrasse ist so phantastisch gelaufen, dass wir hoffen, auch für die Rutsche im Freibad auf eine ähnlich große Spendierfreudigkeit zu stoßen.

 

Warum ist eine Rutsche so teuer?

Warum eine Rutsche so teuer ist, können wir nicht sagen. Aber

  • Rutschen kann man nicht von der Stange kaufen, sie sind Einzelanfertigungen,
  • die Rutsche benötigt für einen stabilen Stand Fundamente,
  • unter der Rutsche muss Erdreich abgetragen werden, damit es weiterhin möglich ist, um das Becken herumzugehen,
  • die Fläche unter und um die Rutsche muss gepflastert werde,
  • die Rutsche hinunter muss Wasser fließen, damit den Rutschenden nicht der Hintern glüht oder sie gar auf halber Strecke hängen bleiben, es wird also eine Wasserpumpe benötigt,
  • damit die Pumpe laufen kann benötigt sie eine Stromzufuhr und einer Wasserleitung und
  • die Installation muss allen Sicherheits- und sonstigen Vorschriften genügen, bedarf also sorgfältiger Planung.

 

Wann wird die Rutsche aufgestellt sein?

Wenn es richtig gut läuft, beginnt das Vergnügen schon imSommer 2018, sonst 2019.

Da der Aufbau der Rutsche kein Kleinprojekt ist, erfordert er eine Menge "Bürokratie", die Mittel müssen in den Haushalt eingestellt werden, das Projekt muss ausgeschrieben werden und nicht zuletzt fachmännisch ausgeführt und offiziell abgenommen werden. Das geht alles nicht von heute auf morgen. Je schneller abzusehen ist, dass das nötige Geld zusammenkommt, desto schneller kann gearbeitet werden.

 

Wie kann man das Projekt unterstützen?

Sie können mit einer Überweisung auf das Konto des Sportparks Leverkusen mit der IBAN DE13 3755 1440 0100 1022 68 direkt spenden. Bitte versehen Sie Ihre Spende unbedingt mit dem Vermerk "Spende zur Förderung des Sports, Stichwort: Wiembachtal", damit die Spende der Wasserutsche zugeordnet werden kann. Der Stadt Leverkusen stellt Spendenbescheinigungen aus, da die Rutsche einen gemeinnützigen Zweck erfüllt. (Spenden unter 200 € werden vom Finanzamt auch ohne Spendenbescheinigung anerkannt, wenn Sie einen Überweisungsbeleg vorweisen.)

Wenn Sie mit einer Überweisung noch abwarten möchten, können Sie uns eine verbindliche Spendenzusage geben. Bitte nehmen Sie Verbindung mit uns auf!

Alle namentlich bekannten Spenden werden rückabgewickelt, wenn das Spendenaufkommen so gering ist, dass weder eine Rutsche noch eine Wasserkanone finanziert werden können.

 

Werden nur große Spendensummen angenommen?

Jeder Euro hilft. Für spontane Beiträge steht an der Kasse des Schwimmbades eine Spendendose bereit. In dieser können Sie beispielsweise Ihr Schrankgeld loswerden, damit es Ihnen nicht in der Tasche klimpert.

Anders als die großen Spenden werden alle Kleinspenden und solche, die sich nicht zuordnen lassen, dem Schwimmbad Wiembachtal zur Anschaffung kleinerer Spielausstattung zur Verfügung gestellt, wenn die Spendensammlung scheitern sollte.

 

Weshalb wird eine Spendentafel aufgestellt?

Für Spenden ab einem Prozent der Gesamtkosten für die Rutsche, also ab 750 €, bringen wir auf einer Spendentafel an der Rutsche oder der Wasserkanone eine Plakette an.

Mit Ihrem Namen auf der Spendentafel können Sie zeigen, dass Sie es sinnvoll finden, sich persönlich für die Allgemeinheit einzubringen. Vielleicht regt dies andere an, sich ähnlich zu verhalten.

Selbstverständlich wird Ihr Name nur auf der Spendentafel erscheinen, wenn Sie ausdrücklich zustimmen. Ansonsten werden alle weiteren Spenden auf einer "anonym"-Plakette zusammengefasst. Die kleineren Beiträge werden auf der Spendentafel auf dieser Internetseite aufgeführt, damit auf einen Blick zu erkennen ist, wieweit wir schon gekommen sind.

 

Wo ist der Förderverein "Rutsche Wiembachtal"?

Es gibt keinen Förderverein für eine Rutsche oder Wasserkanone im Freibad Wiembachtal.

Wir haben den einfachen Weg gewählt, mit der Stadt Leverkusen zusammen zu arbeiten, damit wir den Aufwand vermeiden können, den die Gründung eines Fördervereins nach sich zieht. Der Sportpark unterstützt uns sehr tatkräftig und freut sich jetzt schon auf das neue Spielgerät für das Freibad. Ein Förderverein muss beim Notar angemeldet werden, muss ein eigenes Konto führen, muss einen Vorstand und einen Kassenwart wählen, muss Mitgliederversammlungen abhalten undsoweiterundsofort. Wir hoffen sehr, das nötige Geld dieses Jahr, spätestens 2018 zusammengetragen zu haben. Danach wäre eine Förderverein schon nicht mehr notwendig, da der Sportpark den Betrieb und den Unterhalt der Rutsche oder Wasserkanone übernimmt.

 

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© Petra und Jan Haller, Leverkusen